Secondaries

Rentable Verlässlichkeit

Für institutionelle Investoren sind Secondaries ein wichtiger Baustein im Rahmen ihrer strategischen Asset Allocation. Neben einer deutlich verkürzten J-Kurve und einem attraktiven Risiko-Rendite-Profil bieten sie die Möglichkeit, zügig von hohen Erträgen zu profitieren und Liquiditätsverläufe aktiv zu steuern.

Attraktivität der Anlageklasse

Secondaries haben sich in den vergangenen Jahren zu einem etablierten und stabilen Marktsegment innerhalb der Private Equity-Welt entwickelt. Sie sind heute für viele Investoren durch ihre Flexibilität in einer grundsätzlich illiquiden Anlageklasse ein wichtiger Baustein im Rahmen ihrer strategischen Asset Allocation, insbesondere um Liquiditätsverläufe zu steuern, zügig von hohen Erträgen zu profitieren oder ihr Portfolio strategisch neu zu orientieren.

Wesentliche Vorzüge von Secondaries-Fonds

  • Chance auf eine attraktive Rendite bei einem erwartungsgemäß zügigen Aufbau der Kapitalbindung
  • Attraktives Cashflow-Profil mit einer kompakten Kapitalabrufphase und einem frühzeitigen, hohen Ausschüttungsniveau ermöglicht ein zügiges Erreichen eines positiven Netto-Cashflows
  • Reduziertes „Blind-Pool“-Risiko durch Erwerb eines bestehenden Beteiligungsportfolios
  • Punktuelle Marktineffizienzen und hohe Anzahl an Opportunitäten im Segment der kleinen Transaktionen ermöglichen attraktive Kaufpreise und (Über-)Rendite

Etablierter Partner für Secondary-Transaktionen

Golding bietet potenziellen Verkäufern einen verlässlichen Transaktionspartner und institutionellen Investoren einen effizienten Zugang zum Sekundärmarkt über eine breite Palette von Transaktionsarten, Anlagestrategien und Regionen. Durch die Nutzung unserer primären Anlageplattformen und unserer starken Managerbeziehungen, die wir in den letzten 20 Jahren aufgebaut haben, sind wir in der Lage, auf einen breiten Dealflow und Informationsvorteile für Preisfonds und zugrunde liegende Portfoliounternehmenaufzubauen. Unser flexibler Anlageansatz, unsere starke Zuverlässigkeit und Markterfahrung werden von institutionelle Investoren, Verkäufern, Vermittlern/ Anlageberatern, Fondsmanagern und unseren Kommanditisten gleichermaßen geschätzt.

Investitionen in Secondaries beinhalten auch Risiken

  • Es kann nicht garantiert werden, dass ein bestimmtes Rendite- oder Ertragsziel erreicht wird. Renditen der Vergangenheit und Prognosen sind keine Garantie für Erfolge in der Zukunft. 
  • Nicht an der Geschäftsführung eines Fonds beteiligte Minderheitsgesellschafter haben keine oder nur eingeschränkte Einflussmöglichkeiten auf den Fondsmanager. 
  • Auf Ebene der Fonds ist häufig ein Einsatz von nicht unerheblicher Fremdfinanzierung (sogenannter Leverage) gestattet und üblich. Obwohl die Nutzung der Fremdfinanzierung die Wertentwicklung verbessern kann, erhöht sich auch das Potential von Verlusten. 
  • Die Verkehrswerte der Fonds können hinsichtlich makroökonomischer Einflussfaktoren und/oder anderer sich ändernder Marktbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen. 
  • Bei Fonds handelt es sich üblicherweise um nicht regulierte Investmentvehikel, die nur einen eingeschränkten Anlegerschutz bieten. 
  • Das Risiko der steuer- und aufsichtsrechtlichen Konzeption der Fonds und der von diesen getätigten Investments trägt der Anleger.
  • Durch die Verwirklichung von Risiken können die Anleger der Fonds Wertverluste bis zur Höhe des Totalverlusts des investierten Kapitals erleiden.

Ausführliche Risikohinweise finden Sie in dem Emissionsdokument des jeweiligen Beteiligungsprogramms.