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»Golding Infrastructure Co-Investment 2023« schließt bei 450 Millionen Euro

München - Golding Capital Partners hat das Final Closing seines Fonds »Golding Infrastructure Co-Investment 2023« bei Kapitalzusagen in Höhe von 450 Millionen Euro abgeschlossen. An der dritten Generation der Infrastruktur-Co-Investment-Strategie beteiligen sich Investoren aus Deutschland und der Schweiz, dem weiteren europäischen Ausland und Asien. Die Investorenbasis umfasst Pensionskassen, Versicherungen, Versorgungswerke, Stiftungen, Genossenschaften, Sparkassen, kirchliche Einrichtungen und Family Offices. Neben Bestandsinvestoren konnte das bereits weit entwickelte Portfolio vor allem auch Neuinvestoren überzeugen, auf die insgesamt rund ein Drittel des Fondsvolumens entfällt.

Portfolio zu rund zwei Dritteln aufgebaut

Zum Zeitpunkt des Final Closings ist der Portfolioaufbau bereits zu rund zwei Dritteln abgeschlossen. Damit konnte Golding einen wesentlichen Teil des Kapitals in einem strukturell attraktiven Marktumfeld für Infrastrukturinvestments einsetzen. Alle bisherigen Assets entwickeln sich planmäßig. Zudem hat der Fonds die J-Curve bereits durchlaufen.

Das aktuelle Portfolio aus neun Assets ist bereits über verschiedene Sektoren und zahlreiche Länder diversifiziert und konzentriert sich auf Assets in den Strategiesegmenten CorePlus und Value-Add. Damit setzt Golding seinen bewährten Ansatz fort, Infrastruktur-Co-Investment-Portfolios mehrdimensional aufzubauen. Die Strategie konzentriert sich auf essenzielle Infrastruktur-Assets mit hohen Markteintrittsbarrieren und langfristigen Wachstumsperspektiven. Der »Golding Infrastructure Co-Investment 2023« ist als Artikel-8-Fonds gemäß der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) klassifiziert.

Strukturelle Trends greifen zunehmend ineinander

Das Portfolio ist auf langfristige strukturelle Entwicklungen in den Bereichen Mobilität, Digitalisierung und Dekarbonisierung ausgerichtet. Dabei zeigt sich, dass diese Trends bei einzelnen Investments zunehmend ineinandergreifen. Geografisch liegt der Schwerpunkt derzeit stärker auf Europa als bei den Vorgängerportfolios. Gleichzeitig prüft das Team weiterhin attraktive Investmentopportunitäten in entwickelten Märkten außerhalb Europas. Unter Beibehaltung der selektiven Vorgehensweise, klarer Allokationsgrenzen und einer gezielten Vintage-Diversifikation soll der Portfolioaufbau in den kommenden 18 bis 24 Monaten abgeschlossen werden.

Mit dem erfolgreichen Fundraising der dritten Fondsgeneration bestätigt Golding die Attraktivität seiner Infrastruktur-Co-Investment-Strategie. Die hohe Beteiligung von Bestandsinvestoren sowie die Gewinnung zahlreicher Neuinvestoren unterstreichen das Vertrauen in die Strategie und die anhaltend starke Nachfrage nach Infrastruktur-Co-Investments von Golding.

Der strukturelle Investitionsbedarf in Infrastruktur bleibt hoch und das aktuelle Marktumfeld bietet gute Voraussetzungen für Co-Investments. Eine konsequente Selektion und disziplinierte Diversifikation über Sektoren, Regionen, Strategiesegmente und Fondsmanager bleiben jedoch die unverzichtbaren Eckpfeiler unserer Co-Investment-Strategie.

Dr. Thilo Tecklenburg, Partner & Head of Infrastructure
 

Der hohe Anteil an Neuinvestoren ist ein starkes Signal für unsere Co-Investment-Strategie. Institutionelle Investoren suchen nicht nur Zugang zu relevanten Opportunitäten, sondern auch Erfahrung in deren Auswahl und Umsetzung. Das Vertrauen neuer wie langjähriger Investoren in unsere dritte Fondsgeneration freut uns daher besonders.

Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer

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Pressekontakt

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Susanne Stolzenburg

Head of Marketing & Communications · Director

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