»Golding Infrastructure Co-Investment 2023« schließt bei 450 Millionen Euro
Portfolio zu rund zwei Dritteln aufgebaut
Zum Zeitpunkt des Final Closings ist der Portfolioaufbau bereits zu rund zwei Dritteln abgeschlossen. Damit konnte Golding einen wesentlichen Teil des Kapitals in einem strukturell attraktiven Marktumfeld für Infrastrukturinvestments einsetzen. Alle bisherigen Assets entwickeln sich planmäßig. Zudem hat der Fonds die J-Curve bereits durchlaufen.
Das aktuelle Portfolio aus neun Assets ist bereits über verschiedene Sektoren und zahlreiche Länder diversifiziert und konzentriert sich auf Assets in den Strategiesegmenten CorePlus und Value-Add. Damit setzt Golding seinen bewährten Ansatz fort, Infrastruktur-Co-Investment-Portfolios mehrdimensional aufzubauen. Die Strategie konzentriert sich auf essenzielle Infrastruktur-Assets mit hohen Markteintrittsbarrieren und langfristigen Wachstumsperspektiven. Der »Golding Infrastructure Co-Investment 2023« ist als Artikel-8-Fonds gemäß der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) klassifiziert.
Strukturelle Trends greifen zunehmend ineinander
Das Portfolio ist auf langfristige strukturelle Entwicklungen in den Bereichen Mobilität, Digitalisierung und Dekarbonisierung ausgerichtet. Dabei zeigt sich, dass diese Trends bei einzelnen Investments zunehmend ineinandergreifen. Geografisch liegt der Schwerpunkt derzeit stärker auf Europa als bei den Vorgängerportfolios. Gleichzeitig prüft das Team weiterhin attraktive Investmentopportunitäten in entwickelten Märkten außerhalb Europas. Unter Beibehaltung der selektiven Vorgehensweise, klarer Allokationsgrenzen und einer gezielten Vintage-Diversifikation soll der Portfolioaufbau in den kommenden 18 bis 24 Monaten abgeschlossen werden.
Mit dem erfolgreichen Fundraising der dritten Fondsgeneration bestätigt Golding die Attraktivität seiner Infrastruktur-Co-Investment-Strategie. Die hohe Beteiligung von Bestandsinvestoren sowie die Gewinnung zahlreicher Neuinvestoren unterstreichen das Vertrauen in die Strategie und die anhaltend starke Nachfrage nach Infrastruktur-Co-Investments von Golding.
Der strukturelle Investitionsbedarf in Infrastruktur bleibt hoch und das aktuelle Marktumfeld bietet gute Voraussetzungen für Co-Investments. Eine konsequente Selektion und disziplinierte Diversifikation über Sektoren, Regionen, Strategiesegmente und Fondsmanager bleiben jedoch die unverzichtbaren Eckpfeiler unserer Co-Investment-Strategie.
Dr. Thilo Tecklenburg, Partner & Head of Infrastructure
Der hohe Anteil an Neuinvestoren ist ein starkes Signal für unsere Co-Investment-Strategie. Institutionelle Investoren suchen nicht nur Zugang zu relevanten Opportunitäten, sondern auch Erfahrung in deren Auswahl und Umsetzung. Das Vertrauen neuer wie langjähriger Investoren in unsere dritte Fondsgeneration freut uns daher besonders.
Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer