Sustainable Investing
SFDR 2.0: Der Praxistest liegt in den Private Markets
Aus Sicht der Private Markets wirft der aktuelle Reformvorschlag jedoch wichtige praktische Fragen auf. Langfristige Beteiligungen, aktive Einflussnahme auf Portfoliounternehmen und die besonderen Anforderungen geschlossener Fonds lassen sich nur bedingt mit Konzepten aus liquiden Kapitalmärkten abbilden. Entscheidend wird daher sein, dass die künftige Regulierung die tatsächlichen Investitions- und Steuerungsmöglichkeiten langfristiger Investoren berücksichtigt.
In seinem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung erläutert Christian Schütz, Head of Sustainable Investing bei Golding, warum SFDR 2.0 ein sinnvoller Schritt sein kann, wo aus Sicht der Private Markets noch Nachbesserungsbedarf besteht und weshalb die Umsetzungskompetenz von Asset Managern künftig noch stärker in den Fokus rücken wird.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag von Christian Schütz, erschienen in der Börsen-Zeitung.
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