Veröffentlichungen

Sustainable Investing

SFDR 2.0: Der Praxistest liegt in den Private Markets

Mit der geplanten Reform der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) will die EU mehr Klarheit und Vergleichbarkeit bei nachhaltigen Investments schaffen. Die vorgesehenen Kategorien „Sustainable“, „Transition“ und „ESG Basics“ sollen bestehende Missverständnisse bei der Einordnung von Fonds reduzieren und Nachhaltigkeitsanforderungen stärker standardisieren.

Aus Sicht der Private Markets wirft der aktuelle Reformvorschlag jedoch wichtige praktische Fragen auf. Langfristige Beteiligungen, aktive Einflussnahme auf Portfoliounternehmen und die besonderen Anforderungen geschlossener Fonds lassen sich nur bedingt mit Konzepten aus liquiden Kapitalmärkten abbilden. Entscheidend wird daher sein, dass die künftige Regulierung die tatsächlichen Investitions- und Steuerungsmöglichkeiten langfristiger Investoren berücksichtigt.

In seinem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung erläutert Christian Schütz, Head of Sustainable Investing bei Golding, warum SFDR 2.0 ein sinnvoller Schritt sein kann, wo aus Sicht der Private Markets noch Nachbesserungsbedarf besteht und weshalb die Umsetzungskompetenz von Asset Managern künftig noch stärker in den Fokus rücken wird.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag von Christian Schütz, erschienen in der Börsen-Zeitung.

Weitere Artikel

Pressekontakt

golding-capital-susanne-stolzenburg

Susanne Stolzenburg

Head of Marketing & Communications · Director

Sie möchten mehr über Golding Capital Partners erfahren oder interessieren sich für ein Hintergrundgespräch zu Themen rund um Private Markets?

Schreiben Sie mir gerne