Private Markets
Für Sparkassen und Genossenschaftsbanken längst eine Selbstverständlichkeit
Private Markets und Alternatives sind in den vergangenen Jahren gewachsen, haben sich professionalisiert und ihre Strukturen diversifiziert. Diese Entwicklungen haben sie unbeschadet durch verschiedene Herausforderungen und Krisen getragen. Auch die Depot-A-Manager deutscher Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben diese Entwicklung begleitet und von ihr profitieren können.
Wer um die Jahrtausendwende das Gespräch mit Depot-A-Verantwortlichen bei deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken über Alternatives zur Kapitalanlage suchte, stieß in vielen Fällen auf Vorbehalte. Heute hingegen gehören Private Markets zum festen Kanon der Kapitalallokation für die meisten der größeren Häuser. Eine Umfrage vom CFIN Research Center prognostiziert für das Jahr 2025 einen Anteil von 12 Prozent und für 2030 von 16 Prozent an Alternativen Assets im Depot-A heimischer Banken. Das entspräche einer Verdopplung gegenüber 2021.
In seinem Gastbeitrag zeigt CIO Dr. Matthias Reicherter die Entwicklung der Private Markets in den letzten 24 Jahren auf: Ab den 2000er Jahren, beginnend mit Portfoliofonds über Secondaries in den 2010ern bis hin zu Co-Investments in den 2020ern, haben sich die Strategien der Depot-A-Manager weiterentwickelt. Diese Trends zeigen, wie Sparkassen und Genossenschaftsbanken sich als erfahrene Akteure im Bereich der Private Markets positionieren.
Hier geht es zum vollständigen Artikel, erschienen in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen.