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Standortfördergesetz

Hält das StoFöG, was es verspricht?

Mit dem Standortfördergesetz (StoFöG) setzt der Gesetzgeber wichtige Impulse für den Fondsstandort Deutschland. Verbesserte steuerliche und aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen sollen insbesondere Investitionen in Venture Capital und Private Equity erleichtern und die Mobilisierung von Wachstumskapital stärken. Doch wie weit tragen diese Änderungen in der Praxis – insbesondere im internationalen Kontext?
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Lutz Boxberger

Im aktuellen Beitrag im VentureCapital Magazin ordnet Lutz Boxberger, General Counsel und Managing Director bei Golding, die Auswirkungen des StoFöG aus Sicht institutioneller Investoren und Fondsmanager ein. Im Fokus stehen die erweiterten Investitionsmöglichkeiten für Spezialfonds, der Abbau administrativer Hürden sowie die daraus resultierenden neuen Spielräume für Allokationen in alternative Anlageklassen.

Gleichzeitig zeigt sich, dass zentrale Herausforderungen bestehen bleiben: Insbesondere die fehlende steuerliche Transparenz von Beteiligungsfonds und die daraus resultierenden Anforderungen für internationale Investoren machen deutlich, dass investorenfähige Strukturen weiterhin entscheidend sind. Fragen rund um Zugangswege, steuerliche Einordnung und internationale Anschlussfähigkeit prägen auch künftig die Fondsstrukturierung.

Der Beitrag beleuchtet damit nicht nur die Fortschritte durch das StoFöG, sondern auch die Grenzen der Reform – und zeigt auf, welche strukturellen Lösungen erforderlich bleiben, um den Fondsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb nachhaltig zu stärken.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.

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Susanne Stolzenburg

Head of Marketing & Communications · Director

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