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Secondaries: Markt mit Potenzial

Gerade in Zeiten selektiver Liquidität

In der aktuellen Ausgabe von portfolio institutionell analysiert Jochen Haegele die Rolle von Continuation Fonds als strategisches Instrument im Bereich Private Equity – mit Einschätzungen von Thomas Hallinger, Managing Director Secondaries.
GOLDING Capital · Thomas Hallinger
Thomas Hallinger

In einem Marktumfeld mit eingeschränkten Exit-Möglichkeiten und selektiver Liquidität setzen General Partners (GPs) zunehmend auf Continuation Fonds, um hochwertige Unternehmen – häufig sogenannte Trophy Assets – gezielt weiterzuentwickeln, anstatt sie unter Zeitdruck zu veräußern.

Für Investoren eröffnen diese Fonds den Zugang zu etablierten Portfolios mit bewährter Wertschöpfung, ohne das Risiko eines Blind Pools, und bieten dabei potenziell attraktivere Rendite-Risiko-Profile. Gleichzeitig steigen jedoch die Anforderungen an alle Beteiligten: Eine fundierte Bewertung, unabhängige Fairness Opinions sowie klar strukturierte und transparente Prozesse sind entscheidend für den Erfolg solcher Transaktionen – insbesondere für institutionelle Anleger wie Versicherungen und Pensionskassen.
 
Diesen Artikel finden Sie auf den Seiten 48/49 der Mai-Ausgabe von
portfolio institutionell.

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Susanne Stolzenburg

Head of Marketing & Communications · Director

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